Die Hemdenhierarchie

von Sabine Schwind von Egelstein
Seit einigen Jahren ist die Auswahl im Bereich der Businesshemden größer und der Dresscode „Business Casual“ eröffnet neue Möglichkeiten. Hier der Kompass durch die Muster- und Farbevielfalt der businesstauglichen Hemden:
1. Ein gutes Businesshemd ist glatt gebügelt und sitzt wie angegossen. Mit einem klassischen weißen oder blauen Hemd kann man gar nichts falsch machen. Sie lassen sich einfach zu allen gängigen Anzugfarben

und den meisten Krawatten kombinieren. Sie sind formell und für alle Businessanlässe geeignet.
2. Dicht dahinter folgen die zarten Pastelltöne. Rosé, hellgelb, mint, lachs, flieder bieten neue Farbkombinationen und sind außer für die äußerst formellen Anlasse immer businesstauglich. Besonders gut sieht es aus, wenn die Farbe des Hemdes sich in der Krawatte wiederholt.
3. Bei Businessstreifen gilt: Ist der Streifen eher fein und die Basisfarbe weiß, gehört das Hemd in die Anzugkategorie. Je breiter und je weiter die Streifen von einander entfernt sind, desto informeller ist die Wirkung. Hemden mit feinen Streifen lassen sich am besten mit einfarbigen Krawatten, die eine Farbe aufgreifen, oder mit sehr breit gestreiften Krawatten in gleichen Farben kombinieren.
4. Kleinkarierte Muster (Glencheck, Vichy), Schraffiertes und feine Rautenmuster (Oxford) sind in den meisten Geschäftsbereichen erlaubt. Besonders in sportlichen Branchen bieten sie neue Möglichkeiten, den individuellen Stil auszudrücken. Bei der Kombination gilt allerdings: Nie zwei gleiche Muster identischer Größe und sehr kleine Muster mit großen Varianten kombinieren.
5. Erst an fünfter Stelle kommen die kräftigen Hemdenfarben. Sie sollten in Brachen des Finanzmarktes und im Management gemieden werden. Hier sollte auf jeden Fall nur mit Farben im neutralen Bereich, wie grau, weiß, beige etc sowie Ton-in-Ton kombiniert werden.
6. Hemden in ganz dunklen Farben wie aubergine, anthrazit und schwarz gehören eher in den Partybereich und sind im Business nur bei Kreativberufen zu finden. Gelegentlich werden sie zur „Mode“ erklärt und sind dann für eine Saison businesstauglich.
7. Grobe Muster wie Holzfäller- und Flanellhemden sowie die florale Hawaiivariante sind für den Feierabend und die Freizeit reserviert. Und natürlich für die Holzfäller, Cowboys und Surflehrer im Buisness ;-)

Don´ts im klassischen Business:
Hitzeflecken unter den Achseln
Arm- und Halsausschnittkanten des Unterhemdes, die sich abzeichnen.
T-Shirt-Unterhemden, die sichtbar sind
Kurzarm-Hemden mit Krawatte
Button-down-Kragen mit Krawatte
Tab-Kragen ohne Krawatte
Kurzarmhemden im formellen Business

Dafür stehen wir

Die eigene Persönlichkeit zum Wunschbild entwickeln und zielgerichtet verbal und nonverbal kommunizieren: Das passende Erscheinungsbild, das optimale Auftreten auf internationalem Parkett und die überzeugende positive, vitale Ausstrahlung. Außerdem vermitteln wir den Mitarbeitern eines Unternehmens das Umsetzen der Unternehmensleitlinien.

Da arbeiten wir

Vorträge, Seminare und Beratungen sind weltweit auf Deutsch und Englisch buchbar. Einzelcoachings werden nach einem persönlichen Treffen via Telefon oder Skype ortsungebunden durchgeführt.

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