Politikerimage: Sympathie oder Wahlprogramm - Was letztlich entscheidet

Am 22. September 2013 wird es wieder Ernst für das politische Deutschland. Die Spitzenkandidaten der Parteien bangen um die Prozente. Im Vorfeld wurde an den Parteiprogrammen und den besten wählerrelevanten Themen gefeilt. Dabei treffen sich die meisten Politikanbieter mehr und mehr in der großen breiten Mitte,

klare Profile und verlässliche Aussagen sind weiterhin Mangelware.

Der Wähler hat ohnehin die Erfahrung gemacht, dass nach der Wahl lange nicht das umgesetzt wird, was vorher versprochen wurde. Nicht nur aus diesem Grund hat sich eine allgemeine Politik"er"müdigkeit breit gemacht.

Der pflichtbewusste Deutsche besinnt sich dennoch zu einem gewissen Prozentsatz seiner Bürgerpflicht nachzukommen und zur Wahl zu gehen. Nur nach welchen Kriterien macht er sein Kreuz? Viele entscheiden tatsächlich erst in der Wahlkabine, wen sie wählen. Und diese Entscheidung wird ganz klar nach Sympathie getroffen. Mehr und mehr gewinnen auch die TV Duelle für die Entscheidung an Bedeutung, weil zunehmend mehr fernsehkonditionierte Mitglieder der Generation Y wahlberechtigt sind. In diesen Sendungen werden die Spitzenkandidaten als Personen präsentiert und beurteilt. Bei der Wahl 2001 hatte Stoiber eindeutig den Zuspruch bei der höheren Kompetenz, jedoch hatte Schroeder das Plus bei der Sympathie - und gewann. Im Wahlkampf Schroeder/Merkel hatte Merkel erst eine Chance, nachdem ihr Look für die Kandidatur komplett überarbeitet wurde.

Welcher der Spitzenkandidaten wird also bei den Wählern punkten? Die ruhige "da weiss man was man hat" Merkel oder der kantige "ich lass mir gar nichts sagen" Steinbrück? Auftreten, Haltung, Mimik und Gestik sowie der Look sind bei keinem der Kandidaten herausragend. Beide könnten mit einer überzeugenden Ministerriege punkten. Aber auch hier zeigt sich eher eine glanzlose Truppe. Wenn in der Sommerpause die Imageberater der Spitzenkandidaten nicht ganze Arbeit leisten oder ein Ereignis den Protagonisten die Möglichkeit bietet Profil zu zeigen, sieht es nach einer schwachen Wahlbeteiligung mit ausgewogenem Ergebnis aus. Das könnte bedeuten: wieder eine große Koalition.

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